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[ PS3 Review ] Medal of Honor : Airborne

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Mittwoch, 26. Dezember 2007, 08:03

Medal of Honor : Airborne

Habe gestern meine ersten Stunden mit MoH: Airborne verbracht.


Der Start: ....und dabei gleich ein paar Worte zur Grafik

Bei der Präsentation fällt direkt negativ der Startbildschirm auf. So ein Kantenflimmern habe ich selten gesehn. Dies sticht auch bei den Briefings unschön ins Auge.
Der Rest des Spiels hinterlässt aber doch einen ganz ordentlichen Eindruck.
Nichts besonderes und man sieht teilweise das die Oberflächen nur "Tapeten" sind aber das stöhrt nicht wirklich.
Gebäude und Wände sehen teilweise richtig gut aus. Auf dem Boden gibt es Lichtspiegelungen in Pfützen, wobei aber leider auffällt das es nur 2D Oberflächen sind.
Wobei das Licht an manchen Stellen etwas zu künstlich wirkt , da hätte man lieber nach dem Motto weniger ist mehr handeln sollen.
Bisher habe ich aber keinen einzigen Ruckler , Tearing etc. gesehn. Das ist schonmal Löblich.


Aber nun zum Spielablauf:

Jede Mission beginnt mit einem Briefing wo einem eine Map sowie Feindkonzentration und wichtige Ziele gezeigt werden. Da es später im Spiel keine Karte gibt , was ich schade finde , sollte man hier dementsprechend aufpassen.
Was mir bei diesem Briefing fehlt ist etwas mehr Hintergrund vielleicht ein wieso , weshalb , welches Jahr u.s.w vielleicht mit ein paar netten Renderfilmen hätten das ganze Interessanter und vor allem auch Lebendiger gemacht.

Nach dem Briefing kommt eines der Highlights dieses Spiels. Der Fallschirmsprung. Da man zu der Airborne Division gehöhrt beginnt jede Mission (insgesamt 5) mit einem Fallschirmsprung.
Dieses Feature kommt auch nach jedem Ableben wieder zum Einsatz da man danach wieder neu Abspringen darf.
Aber eigentlich ist ja bekanntlich das Ziel so wenig Bildschirm Tode zu erleiden wie es geht. Das heißt wenn man dementsprechend jede Mission beendet , springt man insgesamt nur 5 mal.
Was ich eindeutig zu wenig finde. Meiner Meinung nach hätte EA die Missionen lieber kürzer Gestallten sollen dafür aber häufigeres Abspringen ermöglichen.
Trotz allem macht es schon Spass seinen Startpunkt selber "anzufliegen". Dabei werden sichere Lande Zonen durch grünen Rauch makiert.


Die KI...

Die nächste Punkt KI der Gegner ist auch ein zweischneidiges Schwert. Ich glaube ich habe mir noch in keinem WW II Shooter solche verbissenen Kämpfe geliefert wie bei MoH:Airborne. Wo stellenweise wirklich um jeden Meter gerungen wird. Mal fällt man zurück und muss sich dann wieder nach vorne Kämpfen.Wobei die Gegner auch gerne in den Nahkampf übergehn wobei man dann meistens keine Chance mehr hat.
Stellenweise sind die KI - Kollegen wie Gegner aber einfach nur dumm. Da sitzt ein feindlicher Soldat direkt vor einem und man kann ihn in aller Ruhe beseitigen, ohne das er angreift ?!

Auch scheint da Spiel die eigenen KI Soldaten nur vorrücken zu lassen wenn bestimmte Ereignisse passieren. Pech nur wenn man eine Abkürzung durch ein Gebäude nimmt und die KI Unterstützung die ein paar Meter die Strasse hoch kämpft einfach nicht nachrückt. Also wird man dann gezwungen die Strasse zu nehmen , denn solange man nicht bestimmte Punkte erobert rücken unaufhaltsam Feinde nach. Und alleine hat man gegen die allgegenwärtige Übermacht keine Chance.


Das Aufrüsten der Waffen:

Ein weiteres Feature des Spiels ist das Aufrüsten der Waffen. Durch das Erreichen von bestimmten Ereignissen z.b. Anzahl von Kopfschüssen und ähnliches kann man sich Verbesserungen für seine Waffen verdienen. Wie weit sich diese dann wirklich auf das Spiel auswirken , kann ich jetzt nicht sicher sagen. Spass sie sich zu verdienen macht es aber allemal.


Der Sound des Kampfes:

Zum Sound kann ich sagen dieser überzeugt. Das Geräusch der Waffen , die Rufe der KI Kameraden und Gegner , der Kriegslärm um einen herum reißt einen mit. Und gibt das Gefühl mittendrin anstatt nur dabei zu sein.
Hin und wieder durchstreift man eine ruhige Ecke in einer Stadt aber kurz danach höhrt man schon das vor einem die Hölle losbricht. So muss das sein.


Zum Abschluss ein paar Anmerkungen zur Physik:

Noch ein paar Worte zur Physik des Spiels. Was mir dabei positiv auffällt ist das jeder Beschuss auf eine Wand ein Einschussloch hinterlässt wobei realistisch das entsprechende Material wegfliegt.
Aber wieso lassen sich keine Lichter , keine Laternen keine Objekte zerstöhren ??? Wenn ich auf eine Vase schieße möchte ich gerne das diese auch in 1000 Einzelteile zerspringt , alles andere ist heute nicht mehr zeitgemäß. Dadurch verliert dieser MoH Teil auch wieder ein kleines Stück der ansonsten guten Atmosphäre. Denn was wäre schöner bei einem Häuserkampf wenn dabei das Inventar zu Bruch geht?!



Nicht zu vergessen .. FAZIT:

Meine Meinug zu diesem Spiel lautet es ist ein packender WW II Shooter der leider jede Menge Potential verschenkt. Allein das Fallschirm Feature hätte man viel stärker ins Spiel einbindden sollen. Und Grafik + Physik hätten besser ausfallen können.
Aber ich habe mir noch in keinem Shooter dieser Thematik solche spannenden Gefechte geliefert.

Fans von WW II Shootern können auf jedenfall zugreifen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rokko78« (26. Dezember 2007, 08:05)


Andex

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2

Montag, 14. Januar 2008, 14:48

also ich muss sagen das ich da schon bessere WWII games auf der ps2 gezoggt habe.....meiner meinung nach voll der müll :]

3

Montag, 19. Januar 2009, 18:16

ja hast recht voll der müll grafik total schlecht!!!usw.

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